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UNO-Drogentag vom 26. Juni 2019

Zum UNO-Drogentag 2019 organisierte die Schweizerische Vereinigung Eltern gegen Drogen in verschiedenen Städten Informationsstände. Die Cannabis- und Alkoholbrillen zogen vor allem Jugendliche an und zeigten ihnen, wie sich nach einem Joint oder nach Alkoholmissbrauch die Wahrnehmung verändert.

1987 hat die UNO den 26. Juni zum weltweiten Anti-Drogentag erklärt. Das Ziel der UNO ist neben der Suchtprävention auch der Kampf gegen den Anbau und Handel von illegalen Drogen. Die Schweizerische Vereinigung Eltern gegen Drogen teilt die Meinung der UNO-Drogenkontrollbehörde (INCB), dass der Drogenhandel und Drogenkonsum vor allem für die Industriestaaten eine der grössten Gefahren für unsere Jugend darstellen. Kennerinnen und Kenner von wissenschaftlichen Studien sprechen sich klar gegen eine Verharmlosung des Drogenkonsums aus, denn die Folgen, insbesondere des Cannabiskonsums durch Jugendliche, sind nicht selten Schul- und Lehrabbrüche, Jugendarbeitslosigkeit und Gewalttaten.

In Bern



In Thun




20 Jahre Info-Bulletin "Eltern gegen Drogen"


Zum 20-jährigen Jubiläum des Informationsbulletins "Eltern gegen Drogen" wurde eine Jubiläumsausgabe herausgegeben, die die Drogenpolitik und ihre Auswirkungen einst und jetzt beleuchtet.

Hier können Sie die Jubiläumsausgabe als pdf [2'875 KB] herunterladen.



Schulen: Keine Drogen auf dem Pauseplatz

In Samedan haben Drogen auf dem Pausenplatz nichts verloren wie das nebenstehende Foto beweist.

Gemäss Polizeigesetz der Gemeinde Samedan ist in der Volksschule, der Berufsschule, dem Kindergarten, der Mehrzweckhalle sowie auf dem jeweils dazugehörenden Areal der Konsum von Alkohol, Nikotin und anderen Suchtmitteln verboten.Das Mitführen von angebrochenen Trinkbehältnissen gilt als Konsum.

Das Ordnungsbussenverfahren sieht für den Konsum von Alkohol, Nikotin usw. in suchtmittelfreien Zonen eine Busse von CHF 100.00 vor.



Alkoholmissbrauch

Die Schweizerische Vereinigung Eltern gegen Drogen ist sich bewusst, dass der Alkoholmissbrauch ein grosses gesellschaftliches Problem darstellt und oft einhergeht mit dem Konsum von Tabak und illegalen Drogen (z.B. Cannabis). Währenddem der Alkoholmissbrauch jedoch bereits seit Jahrzehnten von verschiedensten Organisationen angegangen und bekämpft wird, existierte bei der Gründung der Schweizerischen Vereinigung Eltern gegen Drogen vor 20 Jahren keine Organisation, die sich gegen den Konsum illegaler Drogen einsetzte und die Anliegen besorgter Eltern und Angehöriger wahrnahm. Diese Lücke auszufüllen setzte und setzt sich die Schweizerische Vereinigung Eltern gegen Drogen zum Ziel. Von Alkohohlmissbrauch Betroffene finden professionelle Hilfe beim Blauen Kreuz: www.blaueskreuz.ch




Eltern: Auf die Barrikaden!

Wer möchte, dass endlich etwas ändert in der Schweizerischen Drogenpolitik? Wer ist frustriert, enttäuscht, besorgt angesichts der behördlichen Verharmlosung der Drogensucht? Wer fühlt sich als Eltern mit drogensüchtigen Kindern und Jugendlichen alleingelassen und möchte mit Gleichgesinnten Erfahrungen austauschen?

Melden Sie sich bei: Schweizerische Vereinigung Eltern gegen Drogen, Postfach, 3001 Bern




Planen Sie einen Anlass?

Planen Sie einen Elternanlass, z.B. zum Thema:

Drogenprävention beginnt im Kindesalter

Gerne organisieren wir für Sie einen Vortrags- und/oder Diskussionsanlass mit kompetenten Referenten.

Kontakt-Telefon:
031 302 32 92